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Weihnachten ohne Stress: 12 Minimalismus-Tipps

Tolle Ideen für mehr Minimalismus an Weihnachten haben wir in einem schönen Artikel bei utopia.de gefunden.

Die Adventszeit sollte eigentlich eine besinnliche, gemütliche und fröhliche Zeit sein. Das Jahresende naht, es ist Winter, wird früh dunkel, man freut sich auf die freien Tage und alles könnte ein bisschen langsamer gehen als sonst. Aber meist ist das Gegenteil wahr: Vorweihnachtszeit ist Stress…

Mit diesen 12 Minimalismus-Tipps kann man viel Stress vermeiden und die Adventszeit mehr genießen:

  1. Verschenke Selbstgemachtes
  2. Schenke zu Weihnachten Zeit
  3. Weniger Stress: Brich aus dem Geschenke-Kreislauf aus
  4. Verschenke an Weihnachten nur, was wirklich gebraucht wird
  5. Spenden als Geschenke
  6. Es muss kein Weihnachts-Braten sein
  7. Einladung nach Hause statt Weihnachtsmarkt
  8. Kein Stress in der Küche: Gemeinsam kochen und backen
  9. Minimalistische Weihnachtsdeko: weniger ist mehr
  10. Weniger Stress mit Kochen – mehr genießen
  11. Teile deine Zeit: Freiwilligenarbeit an Weihnachten
  12. Hilfe anbieten und annehmen

Den ausführlichen Artikel dazu lesen: utopia.de/ratgeber/weihnachten-ohne-stress-12-minimalismus-tipps/

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Schöne Winterfensterbilder

Schöne Winterfensterbilder

Winterzeit ist Bastel- und Dekozeit, auch im Kinderzimmer. Vor allem Fenster sind eine beliebte Dekofläche. Kinder bekleben gerne die Fenster in ihrem Kinderzimmer, im Kindergarten oder in der Schule mit selbstgebastelten Schneemännern, Schneeflocken, Sternen und glitzernden Schmucksteinen.

Klebestreifen sehen dabei nicht immer so toll aus – und sind auch nicht für alles geeignet. Spezieller, für Kinderhände geeigneter Fensterkleber dagegen ist stark und praktisch: Selbst kleine Holzteile, Acrylkugeln, Schmucksteine, Moosgummimotive haften an Glasoberflächen.

Wenn sich der Winter zum Ende neigt und der Frühling um die Ecke spitzt, kannst du den Kleber mit einem feuchten Tuch vom Fenster entfernen – ohne Rückstände.

Material und Anleitung finden Sie hier.

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Weihnachtliche Waldtöne für winterliche Wohlfühlstimmung

Selbstbewusst, mutig, anregened und doch beruhigend – so zeigt sich diese winterliche Farbkombination. Tonangebend ist das tief-dunkle Grün, das an einen Spaziergang durch den dichten Nadelwald erinnert. Das kräftige Tannengrün verträgt sich hervorragend mit der funkelnden Goldbronze und verhilft ihr zum dramatischen Auftritt.

Dieses Moodboard wirkt natürlich durch die Farbgebung und durch die Oberflächenstrukturen des Stoffes, des Kartons und Holzes. Überhaupt passen warme Materialien wie Karton, Stoff und ein grüner Zweig bestens zusammen – perfekt ergänzt durch kühles, glattes Glas, Porzellan oder Metall.

Eine herrlich harmonische Farbzusammenstellung für winterliche Dekorationsideen!

Weihnachtliche Waldtöne für winterliche Wohlfühlstimmung

Der Tag, an dem ich wegen des Folierens beinahe meinen Verstand verlor.

Die Freuden des kreativen Gestaltens 🙂
Auch von uns einen schönen ersten Advent allen!

iletterju

Liebe Leser,

die Socialmediagemeinschaft neigt dazu sich selbst immer als herrlich und vollkommen dazustellen. Alles sieht wunderschön aus und zuweilen grabschen die langen Klauen des Neids nach einem, nicht im missgünstigen Sinne, sondern vielmehr im ach-das-könnte-ich-auch-gern-Sinne.

Wohingegen bei einem selbst dauernd blöde Sachen zu passieren scheinen. Angefangen vom Rechtschreibfehler im letzten Wort des ansonsten fabulös geletterten Texts bis hin zu Erlebnissen wie diesem. Aber beginnen wir von vorn.

(In einem Sonntag-Mittags Weihnachtsfilm beginnt jetzt mit einem Glockenspiel die Rückblende)

Ich wichtele auch in diesem Jahr mit ein paar Letteringdamen und -herren gemeinsam und am Freitag ist die mir die gute Idee begegnet, die ich meinem Wichtel schenken wollte. Abends auf der Couch hatte ich dann noch einen Entwurf für eine Karte entwickelt, den ich am folgenden Tag folieren wollte.

Das Folieren ist eine ganz besondere Angelegenheit für mich. Eigentlich macht es mir immer ein schlechtes Gewissen, weil so viel Müll…

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Der fünfte Advent

Vorbereitungen auf den Advent 🙂

Die Enttäuschung sitzt tief. Nein, was sage ich?!, es sitzen sogar zwei Enttäuschungen tief. Zum einen die darüber, dass ich selbst versagt habe, was ich mir immer nur schwer verzeihen kann, und zum anderen die, dass ich Weihnachten zu früh eingeläutet habe. Denn bis Samstag ging ich davon aus, dass gestern der erste Advent sein würde.

Nur deshalb überhaupt besuchte ich den neuen „Rewe“ bei uns in der Ecke, der mir endlich eine Alternative zu meinem ungeliebten „Netto“ ist, der mal ein geliebter „Kaiser’s“ war. Kaiser’s hätte Kerzen gehabt, Netto hat sie nicht. Und derer vier habe ich dringend gebraucht für unseren Adventskranz, den ich nun letztendlich eine Woche zu früh aufgebaut habe.

Ja, ich, nicht etwa meine Mitbewohnerin, die da klar das bessere Händchen dafür hätte, doch leider war sie abkömmlich. Anhand von Fotos aus dem vergangenen Jahr rekonstruierte ich den Aufbau des Kranzes, der bei uns aus…

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